Stadtteilfest Bramfeld – Die fröhliche Sommerparty für Groß und Klein!

Mit einem bunten Programm feiern wir vom 31. Mai bis 2. Juni das Bramfelder Stadtteilfest auf dem Marktplatz. Erstmals richten die Marktplatzgalerie und der Bramfelder Kulturladen das Fest gemeinsam aus – mit einem deutlich erweiterten Angebot und dem Fokus auf Familien und Kindern. Unterschiedliche Aktionen für Kinder, wie zum Beispiel ein Riesensandkasten, Karussells, Trampolin und vieles mehr bieten drei Tage lang Spaß und Spiel.

Leckeres Essen, kühle Getränke, Musik und zahlreiche Aktionen – Bramfelds Highlight am Wochenende!
Im Mittelpunkt steht das große Kulturprogramm auf zwei Bühnen. Hier gibt es abwechslungsreiche Live-Musik (über 10 verschiedene Bands), bezaubernde Kinderunterhaltung (Konzert, Mitmach-Zirkus, Zauberer) und kreative Gruppen aus dem Stadtteil (Chöre, Tanzschulen, Musikschule).
In den Abendstunden drehen wir die Musik etwas lauter und verwandeln den Marktplatz mit Bands und DJs in eine große Tanzfläche.
Genießen Sie das bunte Treiben bei einem kühlen Getränk im Liegestuhl am Sandkasten, auf einer der zahlreichen Sitzgelegenheiten oder tanzend vor der Bühne.
Am Sonntag werden wieder – wie gewohnt – Initiativen aus dem Stadtteil das Fest mit ihren fröhlichen Ständen bereichern und die beliebte Kinder-Rallye ausrichten.
Kommen Sie vorbei! Jeder Tag lohnt sich und hält viel Abwechslung bereit. Der Eintritt ist frei.
Wo: Marktplatz Bramfeld Herthastraße
Wann: Freitag, 31.05., 15–24 Uhr, Samstag, 01.06., 11–24 Uhr u. Sonntag, 02.06., 11–18 Uhr,
Eintritt frei! Infos unter: https://www.brakula.de/stadtteilfest/

Fünf Jahre NABU-Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“

Um den schleichenden Grünverlust durch die vielen Bauprojekte in Hamburg aufzuhalten, hatte der NABU 2017 die Volksinitiative „Hamburg Grün erhalten“ gestartet. Die Initiative mündete 2019 in den „Vertrag für Hamburgs Stadtgrün“ mit der Hamburger Bürgerschaft. Durch ihn konnte der NABU Bedeutendes für Hamburgs Natur erreichen.

Am 8. Mai 2019 beschloss die Hamburgische Bürgerschaft den „Vertrag für Hamburgs Stadtgrün“, zu deren Umsetzung sich der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg unmittelbar verpflichtet hat. Die zwischen der NABU-Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ und den Vorsitzenden der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen ausgehandelte Vereinbarung ist auch fünf Jahre später ein herausragender Meilenstein für die Grünentwicklung in der Freien und Hansestadt Hamburg.

Für den Naturschutz in Hamburg erreichte der NABU mit dem Vertrag zwei entscheidende Erfolge: den dauerhaften Schutz von Grünflächen der Kategorien Landschaftsschutzgebiete, Biotopverbund und Grünes Netz und die Verbesserung der Naturqualität. So gibt es seit 2019 eine verbindlich festgelegte Gesamtfläche in Hamburg, die grün bleibt. Alle Naturschutzgebiete sind für jegliche Eingriffe tabu. Bei Flächen mit dem Schutzstatus Landschaftsschutzgebiet oder Biotopverbund kommt im Einzelfall ein Tauschmechanismus zum Trage. Wird eine dieser Flächen für den Wohnungsbau, Verkehrsinfrastruktur oder sonstige Bauprojekte in Anspruch genommen, muss diese verbindlich an anderer Stelle innerhalb der Hamburger Landesgrenzen kompensiert werden.

Die im Vertrag formulierten Vorgaben betreffen 90 Prozent der vorhandenen Freiflächen, darunter Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete, sowie Parkanlagen und Grünzüge einschließlich des Biotopverbunds. Die verbleibenden 10 Prozent der Hamburger Freiflächen bieten städtebaulichen Entwicklungsspielraum für die Stadt.

Mit Blick auf die Naturqualität profitiert vor allem der sogenannte durchschnittliche Biotopwert von Naturschutzgebieten von der Volksinitiative. Er muss seit 2019 fortlaufend gesteigert werden. Das bedeutet konkret: Wird auf einer bislang unbebauten Fläche gebaut und dadurch der Naturwert geschmälert, muss an anderer Stelle aufgewertet werden, etwa durch Extensivieren von Grünland, das Verbessern des Wasserhaushalts von Wäldern und naturnahes Waldbewirtschaften. Das ist nicht nur für den Naturschutz ein Gewinn, sondern auch für die Lebensqualität der Hamburger Bevölkerung.

„Die Volksinitiative des NABU hat sich wirklich gelohnt“, bekräftigt Malte Siegert, 1. Vorsitzender des NABU Hamburg. „So manche Inanspruchnahme von Grünflächen wird durch die Vereinbarung bereits im Vorfeld verworfen, völlig unbemerkt für die Öffentlichkeit. Dem Naturwert wird in Behörden und öffentlichen Unternehmen endlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt und die Naturschutzarbeit ist dank der Initiative finanziell besser ausgestattet. Das sind tolle Erfolge, die sich in den nächsten Jahren weiter positiv auf die Entwicklung Hamburgs positiv auswirken werden.“

Den Umsetzungsprozess der getroffenen Vereinbarungen wird der NABU Hamburg weiter kritisch und konstruktiv begleiten.

Alle Infos zu den Ergebnissen der NABU-Initiative unter www.NABU-Hamburg.de/gruen-erhalten

 

Investition in die Sport-Infrastruktur in Steilshoop: Planung zur Verlagerung der Sportanlage des 1. FC Hellbrook e.V. am Edwin-Scharff-Ring vorgestellt

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff und Vertreter des Bezirklichen Sportstättenbaus haben die Planung für die neue Sportanlage des 1. FC Hellbrook e. V. präsentiert und damit den Startschuss für eine Millionen-Investition in die Sport-Infrastruktur in Steilshoop.

Nach der Umsetzung des Neubauvorhabens Campus Steilshoop soll im Rahmen einer Neuordnung der Flächen nördlich der Großwohnsiedlung Steilshoop Wohnungsbau realisiert werden. Auf der derzeitigen öffentlichen Sportanlage des 1. FC Hellbrook e.V. am Edwin-Scharff-Ring werden durch die SAGA rund 450 Wohnungen entstehen. Wesentliche Voraussetzung für die geplante Gebietsentwicklung ist eine Verlagerung des Sportplatzes. Der Sportverein soll in unmittelbarer Nähe eine moderne und zukunftsfähige Sportanlage erhalten. Der für städtische Liegenschaften zuständige und zur Finanzbehörde gehörende Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) begleitet dieses Projekt intensiv.

Der Neubau der Sportanlage sieht auf einer Gesamtfläche von etwa 9.560 Quadratmetern ein wettkampfgerechtes Großspielfeld mit Kunststoffrasenbelag, eine nachhaltige Flutlichtanlage mit LED, ein Multifunktionsgebäude sowie Nebenflächen für PKW- und Fahrrad-Stellplätze vor. Das Funktionsgebäude beinhaltet nicht nur die öffentlichen Funktionsräume mit Sanitär-, Umkleide- und Technikbereich, sondern auch die zu ersetzenden Räumlichkeiten des Vereins 1. FC Hellbrook inklusive der vorhandenen Clubgastronomie.
Begonnen wird mit dem Bau der Sportfreianlagen. Zeitgleich wird temporär – bis zur geplanten Fertigstellung des Funktionsgebäudes – eine provisorische Unterbringungsmöglichkeit geschaffen.

Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator: „Nach dem Campus Steilshoop investieren wir als Stadt nun auch in den Sport und schaffen parallel die notwendigen Voraussetzungen für den Bau neuer, dringend benötigter Wohnungen. Es ist ein wichtiges Zeichen, dass der 1. FC Hellbrook quasi schon vorab eine moderne, zukunftsfähige Sportanlage erhält – rund 5 Mio. Euro werden wir dafür bereitstellen. Alle Beteiligten haben damit vor Ort eine gute Lösung gefunden. Für die Quartiersentwicklung und für den Sport sind das gleichermaßen sehr gute Nachrichten!“

Thomas Ritzenhoff, Bezirksamtsleiter: „Die Sportanlage des 1. FC Hellbrook ist in den vergangenen Jahren immer wieder instandgesetzt worden und der Verein ist einer der wenigen in Wandsbek ohne Kunstrasenplatz. Dies stellt auf Dauer einen Wettbewerbsnachteil dar. Die Angebote und das Engagement des Vereins haben eine wichtige Funktion für den Stadtteil. Ich unterstütze die Umsetzung der Planung daher sehr und bin sicher, dass der Verein mit der neuen, hochmodernen Anlage Mitglieder nicht nur halten, sondern auch neue hinzugewinnen und für den Sport motivieren kann.“

Aktuelles Phänomen: Die Gespinstmotte

Gespinstartige Netze und Kahlfraßschäden am Laub sorgen für Aufsehen

In den Monaten Mai und Juni sind u.a. am Weiß- und Rotdorn, an Traubenkirsche, verschiedenen Obstgehölzen und am Pfaffenhütchen gespinstartige Netze in Sträuchern und Baumkronen zu finden. Es sind die Gespinste der Gespinstmotten, die zu den Nachtfaltern zählen. Sie sind etwa 10 Millimeter große, sehr schlanke Schmetterlinge.

Ihre Eier legen sie überwiegend in den Monaten Juli und August an dünnen Zweigen ab. Die Raupen schlüpfen im Herbst und überwintern unter einer Sekretschicht. Ungefähr ab April beginnen sie, am austreibenden Laub zu fressen. Anfang Mai bauen sie dann ihre gespinstartigen Netze. Durch die enormen Fraßschäden werden die Gehölze zwar in ihrer Vitalität eingeschränkt, treiben meistens aber mit dem sogenannten „Johannistrieb“ bis Ende Juni, zumindest aber im Folgejahr, noch einmal aus. Befallene Gehölze sterben in der Regel nicht ab. Natürliche Gegenspieler sind Vögel und verschiedene Insektenarten, die sich von Gespinstmotten und deren Raupen ernähren.

Die durch die Raupen verursachten Kahlfraßschäden sowie die Gespinste werden von der Öffentlichkeit sehr besorgt wahrgenommen und zum Teil mit dem für den Menschen gefährlichen Eichenprozessionsspinner verwechselt. Die Gespinstmotte ist dagegen nicht gesundheitsgefährdend.

Die Gespinstmotte kann an ausgewählten, besonders intensiv genutzten Stellen unter anderem mit einem scharfen Wasserstrahl bekämpft werden. In den meisten Fällen regulieren sich die Populationen innerhalb kurzer Zeit jedoch von selbst, so dass auf eine Bekämpfung fast immer verzichtet werden kann.

Grüne Ausbildung kennenlernen, Natur in der Stadt erleben

Das Ausbildungszentrum Garten – und Landschaftsbau (AZG)
der Alraune gGmbH lädt ein zum Tag der offenen Tür.

Freitag 14. Juni 2024, 10:00 – 14:00 Uhr, Fabriciusstraße 225, neben dem Hallenbad Bramfeld

Wir stellen Ihnen die vielseitige Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau des Gärtnerberufes vor. Erleben sie unsere Umschüler auf dem von ihnen wunderschön gestalteten Ausbildungsgelände.

Wir freuen uns auf Besuche unserer Nachbarn, Interessenten an einer Ausbildung zum Landschaftsgärtner, Freunde und Unterstützer des AZG´S und überhaupt jeden der bei einem kleinen Snack unsere grüne Oase kennenlernen möchte.

Kontakt: Tel:   040-18013806, mobil:  0157-88736836, mail:  m.kniep@alraune-hamburg.de
Website: galabau-alraune.de

Bramfeld für Anfänger und Neugierige

Mit dem Fahrrad auf historischer Spurensuche

 

Sie wollten Ihren Stadtteil immer schon einmal besser kennenlernen? Sie sind neu hinzugezogen und neugierig auf die historische Vergangenheit ihres neuen Wohnortes? Auf der Fahrradtour werden geschichtsträchtige Orte, besondere Gebäude und die grüne Seite von Bramfeld gezeigt.

Treffpunkt: Stadtteilarchiv im Försterhaus neben Brakula, Bramfelder Chaussee 261,

Führung: Gudrun Wohlrab, Kostenbeitrag: 7 Euro, Dauer: ca. 3 Stunden

 

Für diese Führung gibt es zwei Termine und es ist eine Anmeldung beim Stadtteilarchiv (Telefon: 691 51 21) notwendig:

 

Dienstag, den 25. Juni 2024, 18.30 Uhr oder

Mittwoch, den 26. Juni 2024, 18:30 Uhr

Attraktive Blühflächen für Insekten gesucht

Unter dem Motto „Wir tun was für Bienen!“ veranstaltet die Berliner Stiftung für Mensch und Umwelt bereits zum neunten Mal ihren bundesweiten Deutschland summt!-Pflanzwettbewerb. Prämiert werden insektenfreundliche Flächen und inspirierende Aktionen, die auch andere zum Teilnehmen motivieren. Jetzt planen und im Frühling loslegen! Es gibt Preise im Gesamtwert von über 10.000,- € zu gewinnen.

Nie war es wichtiger, eintönige Rasenflächen in summende Paradiese zu verwandeln. Gesucht sind nicht nur insektenfreundlich umgestaltete Privatgärten und Balkone, sondern auch Gärten von Firmen, Schulen, Kitas, Vereinen, Kleingärtnern sowie kommunale Flächen. Warum?

Unsere heimischen Wildbienen sind an viele gezüchtete Blumen nicht angepasst. „Um die biologische Vielfalt vor Ort zu fördern, wählen Sie am besten heimische Pflanzen, Wildstauden, Kräuter und Gehölze. Auch Strukturen wie Sandlinsen, Totholz und Wasserstellen gehören zu einem Naturgarten. Davon profitieren Vögel, Igel, Kröten, Eidechsen, Insekten und viele mehr“, so Dr. Corinna Hölzer, Leiterin der Stiftung für Mensch und Umwelt und Initiatorin von Deutschland summt!

Selbst 4 m2 kleine Wildblumenoasen können bereits die Bestäubervielfalt erhöhen, wie eine britische Studie zeigt (www.zeit.de/news/2022-03/20/vier-quadratmeter-hoffnung-fuer-insekten).

Die Fackel der Begeisterung weitertragen
Engagierte Gruppen oder Einzelpersonen lassen im Pflanzwettbewerb gemeinsam ihre Umgebung aufblühen. Mit Info-Aktionen und auf Social-Media zeigen sie auch anderen, was Bienen und Menschen glücklich macht. So werden auch Mitbürger*innen, Lokal­presse und Politik auf das wichtige Thema aufmerksam. Insbesondere Gruppen sind aufgerufen, teilzunehmen. Ob Sportverein, Doppelkopf-Runde, Kollegium, Nachbarschaft, Freundeskreis oder Familie: Alle können zu Schaufel und Pflanze greifen und Vielfalt schaffen. Gemeinsam macht es viel Laune, ist preiswert und geht schneller als allein.

Für die besten Beiträge winken Geldpreise bis 400,- €. In zehn Kategorien findet sich für jede Fläche eine Möglichkeit zur Teilnahme. Bis 31. Juli 2024 können alle Teilnehmer*innen ihre Bilder und Texte hier hochladen: www.wir-tun-was-fuer-bienen.de

Hintergrund zu Wildbienen und zur biologischen Vielfalt
Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der 604 heimischen Wildbienen-Arten in ihrem Bestand bedroht. Die Ursachen für den Rückgang und die Gefährdung der Insekten liegen in der Zerstörung ihrer Nistplätze und in der Verminderung ihrer Nahrung. Dem wirkt die Initiative Deutschland summt! mit ihrem Pflanzwettbewerb seit 2016 entgegen.

Über die Stiftung für Mensch und Umwelt
Die Stiftung für Mensch und Umwelt ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin. Sie realisiert eigene Projekte, unter anderem diesen Pflanzwettbewerb. Mit ihrer Bienen­schutz-Initiative Deutschland summt! lenkt sie seit 2010 die Aufmerksamkeit auf Möglichkeiten, dem rasanten Bienensterben entgegenzutreten. Es entstand ein Netz­werk aus über 35 Gemeinden, Kommunen und Landkreisen – alle setzen sich vor Ort für mehr biologische Vielfalt ein. In den vergangenen Jahren hat sich die Stiftung mit ihrem Naturgarten-Team auch in der naturnahen Gestaltung von Freiflächen im Wohnungsbau einen Namen gemacht. Mehr unter: www.stiftung-mensch-umwelt.de

Politische Tagestour nach Berlin 

SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Jäck und laden zum Besuch der Bundeshauptstadt ein.

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Regina Jäck und Astrid Hennies laden Bürgerinnen und Bürger aus ihren Wahlkreisen Rahlstedt, Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne sehr herzlich ein, am Samstag, den 15. Juni 2024, gemeinsam mit ihnen nach Berlin zu fahren.

In Berlin wird die Gruppe im Deutschen Bundestag von der Wandsbeker SPD-Bundestagsabgeordneten Aydan Özoğuz, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, empfangen und erhält einen persönlichen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit den Hamburger Abgeordneten die Umgebung rund um den Reichstag zu erkunden und die kostenlose Ausstellung zum Thema „Wie wollen wir leben?“ im FUTURIUM – Haus der Zukünfte am Berliner Spreebogen zu besichtigen.

Geplante Abfahrt ist um 7:46 Uhr mit dem FlixTrain vom Hamburger Hauptbahnhof. Die Rückkehr erfolgt um 20:09 Uhr ebenfalls am Hauptbahnhof. Der Selbstkostenpreis für die Tour beträgt 29 Euro pro Person. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte melden sich bitte per E-Mail unter buero@regina-jaeck.de oder buergerbuero@astrid-hennies.de  bzw. per Telefon im SPD-Abgeordnetenbüro Wandsbek unter 040-689 445 20. Hier erhalten Sie auch weitere Informationen zu der Fahrt.

Wandsbeker Sinfonieorchester – Sommerliches Abschlusskonzert

Das Wandsbeker Sinfonieorchester WSO lädt am Montag, 10. Juni ein zu einer Mozart-Soirée in die Aula der Rudolf Steiner Schule Rahlstedter Weg 60. Auf dem Programm stehen unter der Leitung des Dirigenten Wolf Tobias Müller Mozarts berühmte Sinfonia concertante  in Es-Dur für vier Soloinstrumente – Flöte, Oboe, Fagott, Horn – und Orchester, wie auch das anspruchsvolle Violinkonzert Nr. 5 A-Dur und seine auch für die Musiker selbst sehr beliebte Sinfonie Nr. 40 g-Moll. Dazu passt das ca. 200 Jahre später von Carl Arnold komponierte 1. Konzert für Klarinette und Streichorchester.
Ein runder Abend mit Restauration, gestellt von Lehrern, Eltern und Schülern einer 8. Klasse der Schule.
Die Solisten Ulrich Sennhenn, Britta missfeld, Uwe Stephenson, sind Mitglieder des WSO, der Hornist Sebastian Seidel, die Violinistin Dorit Essaadi aus Berlin und der Hamburger Klarinettist Stephan Dickmann stoßen freundlicherweise dazu.
Karten zu 20€ an der Abendkasse, im Vorverkauf zu 15€ in der VHS-Geschäftsstelle Berner Heerweg 183, im Weinshop des EKT Farmsen und bei www.eventim.de (Suche: WSO)

Langer Tag der Stadtnatur Hamburg – Extreme Vielfalt

Über 200 Veranstaltungen lassen Stadtbewohner*innen die Natur ganz neu entdecken. Der Schwerpunkt 2024 widmet sich der hoch spezialisierten Vielfalt in der heimischen Flora und Fauna. Doch nicht nur die Stadtnatur ist extrem – die Vielfalt der diesjährigen Veranstaltungen für alle Altersklassen ist es auch! Rausgehen, erleben, genießen, dazulernen: Das größte Naturevent Norddeutschlands findet in diesem Jahr am 15. und 16. Juni mit über 200 Veranstaltungen zu vielseitigen Naturthemen statt. Wer die vielfältigen Veranstaltungen besucht, ist mittendrin im Geschehen, erdet sich und schärft die Sinne für das Leben um sich herum, das im Alltag oft übersehen wird. In unmittelbarer Nähe, in Parks und Gärten, Auen und Flüssen, an Fassaden und Mauern, selbst in den Ritzen im Asphalt findet sich eine erstaunliche Vielfalt des Lebens. Der Lange Tag der StadtNatur bietet Quality Time im Grünen, mit fachkundiger Leitung und sympathischen Mitmenschen – für Alleinstehende und Familien, für ganz junge Leute genauso wie für ältere, für Naturkenner und Naturneulinge. Schirmherr des Langen Tags der StadtNatur ist Jens Kerstan, Senator für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft. Schwerpunkt 2024: Natur mit Spezialbegabung! Wir sind umzingelt, im besten Sinn. Wir begegnen ihnen täglich, den vielen Spezialisten um uns herum – die große Vielfalt von Lebewesen in Flora und Fauna, mit denen wir Stadtmenschen unser ‚natürliches‘ Habitat teilen.

Am Langen Tag der StadtNatur stehen sie im Fokus – Spezialisten in Flora und Fauna, die im Verborgenen blühen, die Kunststücke des täglichen Überlebens praktizieren, die zur großen Vielfalt des Daseins beitragen, deren Anpassungsfähigkeit an eine sich rapide verändernde Lebenswirklichkeit verblüfft. Ihnen ist der diesjährige Schwerpunkt des Langen Tags der StadtNatur gewidmet. Die Teilnehmer*innen können bei den vielfältigen Veranstaltungen den Kräften der Natur nachspüren, die sich selbst an den unwirtlichsten Orten durchsetzen. In Hamburg und der Metropolregion führen Exkursionen zu Pflanzen und Tieren, die auf Salzwiesen, auf Brachflächen im Hamburger Hafen, in den Auenlandschaften der Tideelbe, in der Kalkberghöhle in Bad Segeberg oder in trocken-warmen Gebieten wie in der Lüneburger Heide und den Boberger Dünen ein Zuhause finden. Selbst Asphalt und Mauerwerk bieten Lebensräume, und sogar wildlebende Tiere suchen sich Nischen und werden zu perfekt angepassten Neu-Städtern.

Dem Einfallsreichtum der Natur sind scheinbar keine Grenzen gesetzt… Einige Beispiele für Veranstaltungen zum diesjährigen Schwerpunkt EXTREME VIELFALT: „200 Quadratmeter Tropen in Hamburg“, „Eine Wüste vor den Toren Hamburgs“, „Heißes Pflaster Altona“, „Besenhorster Sandberge“, „Pflanzenführung über Reeperbahn und St. Pauli“, „StadtMoos[1]Törn“, „Sand ohne Meer – Wanderdüne als Extremstandort“, „Leben am Himmel“, „Leben am Limit – Naturwunder der Elbtalaue“, „Extrem Wild“, „Vor den Deichen – Anpassungen an einen Extrem[1]lebensraum“, „Sauer macht erfinderisch“, „Extreme Vielfalt in klein und im Stein“, „Vom harten Leben unserer Stadtbäume“, Was wächst auf Bahnsteig, Gleisbett und Bahnhofsvorplatz“, u.v.m! (Alle Veranstaltungen: https://tagderstadtnaturhamburg.de/programm)

Was passiert noch am Aktionswochenende? Neben dem diesjährigen Schwerpunkt gibt es viele weitere Veranstaltungen, die alle fachkundig begleitet und geleitet werden. Naturhungrige Bürger*innen jeden Alters finden garantiert ihr Interessensgebiet oder ganz neue, überraschende Anregungen, die ihre unmittelbare norddeutsche Umgebung bereithält. Ein Aktionswochenende in ganz Hamburg und in allen benachbarten Kreisen und Landkreisen! Das Angebot umfasst Führungen zu Land und zu Wasser, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Boot, Aktionen für Kinder und Familien, für Kreative und Wissensdurstige. Achtsamkeits-Veranstaltungen helfen, die Sinne zu schärfen, Harmonie zu erfahren, die eigene Mitte auszuloten und auf die feinen Stimmen der Natur – den Wind im Gras, die Biene im Flug, das Zwitschern in den Baumkronen – zu lauschen. Erleben mit allen Sinnen! Einige Beispiele aus der langen Liste der diesjährigen Veranstaltungen: „Wiesensafari“, „Wunderwelt der Bienen und Wildbienen“, „Leben in und am Wasser“, „Die Arbeit eines Imkers“, „Wilde Lieblingsrezepte – Outdoorküche in der Stadt“, „Schreiben unter Bäumen“, „Biber-Forscher[1]Vormittag“, „Den Pflanzen ganz nah!“, „Poetisch-musikalische Reise zu den Wildkräutern“, „Libellen im Himmelmoor“, „Kompostieren, aber richtig“, „Naturnah gestalteter Kleingarten“, „Waldbaden“, „Wölfe in der Metropolregion“, „Stadtpark Yoga“, „Der Storch in der Elbtalaue“, „Mit dem Rad durch die Kirchwerder Marsch“, „Vom Wasserwerk zum Naturraum“, „Der Spatz braucht deine Hilfe“, „Urban Sketching“, „The weird and wonderful world of worms“, „Kanutour auf der Dove-Elbe“ „Exkursion zur Insel Neßsand“ (so beliebt, dass die Plätze ausschließlich verlost werden) u.v.m. (Alle Veranstaltungen: https://tagderstadtnaturhamburg.de/programm): Viele Beteiligte sorgen für abwechslungsreiche Veranstaltungen Alle Aktivitäten werden auch in diesem Jahr von engagierten Expert*innen begleitet. Traditionell beteiligen sich über hundert Organisationen und Einzelpersonen am Langen Tag der StadtNatur Hamburg, u.a. der Botanische Verein zu Hamburg, das Gut Karlshöhe, das Museum der Natur Hamburg, das Biosphaerium Elbtalaue, die Deichtorhallen, der GeoPark Nordisches Steinreich, das Museum Lüneburg, der Regionalpark Wedeler Au, die Stiftung Lebensraum Elbe, der Verein Jordsand, der NABU und BUND, Untere Naturschutzbehörden in der Metropolregion, die Hamburger Umweltbehörde BUKEA und viele mehr.

Der Lange Tag der StadtNatur ist ein Projekt der Loki Schmidt Stiftung, das in diesem Jahr zum 15. Mal stattfindet. LANGER TAG DER STADTNATUR HAMBURG EXTREME VIELFALT Sa., 15. und So., 16. Juni 2024 Das ganze Programm einsehbar ab 2. Mai auf www.tagderstadtnaturhamburg.de und in der App Natürlich Hamburg! Ab 27. Mai Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen ebenda oder telefonisch 040 /2840998-44. Viele Veranstaltungen kostenlos!