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Was soll sein, wenn ich nicht mehr bin?

Wer sich sein ganzes Leben Gedanken über seine Finanzen und sein Vermögen macht, sollte auch regeln, wem er im Falle seines Todes seinen Nachlass anvertraut und welche Auflagen er macht. Streit unter den Erben lässt sich vermeiden, wenn eindeutig geregelt ist wer, wie viel und ggf. auch was erben soll. Ehepartner sollen oft zunächst alles erhalten und verwalten und erst nach deren Tod sollen die Kinder oder Enkel erben. Schwieriger wird die Gestaltung z.B. bei Patchwork -Familien und für den Fall, dass neue Partner gefunden, Pflichtteile verlangt oder Pflegeleistungen erbracht werden. Mit Vermächtnissen können bevorzugt auch gute Freunde oder Menschen bedacht werden, die dem Erblasser besondere Leistungen erbracht haben. Die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers macht Sinn, wenn umfangreiche Testamente oder Erbverträge vollzogen werden müssen und/oder viele Personen an der Auseinandersetzung beteiligt sind. Und schon früh muss auch für den Fall schwerer Erkrankungen geregelt werden, wer bei Handlungs- oder Geschäftsunfähigkeit entscheidet und welche medizinische Versorgung gewünscht wird.

Über alle diese Fragen informiert ein Vortrag von und mit Rechtsanwalt Dr. K.H. Belser im Sasel -Haus am 18.4.2018, um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei!

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