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Sandro Kappe zum CDU-Spitzenkandidaten der Wahlkreisliste Bramfeld-Süd/Steilshoop gewählt

Am Montag wurde der CDU-Bezirksabgeordnete Sandro Kappe erneut zum Spitzenkandidat seiner Partei für den Wahlkreis Bramfeld-Süd/Steilshoop gewählt.

Seit 2014 ist der 32-jährige Zollbeamte (Diplom-Finanzwirt FH) für die CDU in der Bezirksversammlung Wandsbek tätig und hat bis dato allein im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne 57 Anträge eingebracht.

Erfolge konnten bspw. mit der Reinigung und Neugestaltung der Wand am Bramfelder Marktplatz und der Entfernung von Graffitis im Quartier Appelhoff erzielt werden. Aktuell erhöht er beständig den Druck auf den Eigentümer des EKZ Steilshoop. Das lohnt sich: Kürzlich hat nach Jahren des Nichtstuns der Finanzsenator Dressel den Eigentümer des EKZ Steilshoop hinsichtlich einer Sanierung angeschrieben.

Sandro Kappe bedankt sich für das Vertrauen des Ortsverbandes und verspricht, sich weiterhin aktiv für die Belange der Anwohner/innen einzusetzen. Das bodenständige Motto: Nichts wird von alleine gut! Dies gilt ebenso bei seiner ehrenamtlichen Arbeit beim Stadtteilbeirat Appelhoff.

Eine Auswahl der Anträge Kappes:

– „Reinigung der Geräte am Rückhaltebecken Appelhoff“,

–  „Reinigung und Neugestaltung der Wand beim Haus der Jugend“

–  „Renaturierung von Grünflächen“

–  „Illegales Parken auf dem Mittelstreifen in der Gründgensstraße am EKZ Steilshoop verhindern“,

–  „Graffitis am Bramfelder Markt konsequent begegnen“

Seit Anfang der Legislaturperiode im September 2015 wurden von den politischen Parteien im Regionalausschuss 112 Anträge eingebracht (siehe Anlage).

Die CDU hat 96, die SPD 19, die Grünen haben 17, die Linke 9 und die AFD sowie die FDP haben null Anträge eingebracht. Somit wurden 85,71 Prozent aller Anträge von der CDU gestellt. Von den 96 Anträgen wurden allein 57 von Sandro Kappe eingebracht. Die Anzahl der Anträge wird jedoch erst aussagekräftig, wenn deren Qualität beachtet wird. Entscheidend ist, wie viele Anträge angenommen worden sind. Von den 96 Anträgen der CDU wurden 68 angenommen (70,83 %). Die restlichen wurden als nicht umsetzbar von der Koalition abgelehnt. Die hohe Quote zeigt deutlich, dass die CDU keine „Schaufensteranträge“ stellt, sondern tatsächlich etwas verändern will.

Dabei ist die CDU natürlich immer auf die Anwohner angewiesen. Je mehr Input die Partei erhält, desto mehr kann sie erreichen. Aus diesem Grund freuen sich die CDU und Sandro Kappe persönlich, wenn sich Bürger/innen bei Problemen, Fragen und Kritik melden.

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