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Nächstes Kundenzentrum fällt Rot-Grün zum Opfer

Nach der Schließung des Kundenzentrums Volksdorf wurde jetzt bekannt, dass auch das Kundenzentrum in Bramfeld geschlossen werden soll. DIE LINKE hat diese bürgerferne Politik der Verwaltung von Anfang an kritisiert. Julian Georg, Fraktionsvorsitzender der Linken in der Bezirksversammlung Wandsbek: „Wir haben immer gesagt: Das ist der Anfang vom Ende der dezentralen Verwaltung in Wandsbek! Leider behalten wir damit Recht.“

Entgegen aller Beteuerungen von SPD und Grünen sollen jetzt sogar noch weitere Kundenzentren geschlossen und durch so genannte „mobile Kundenzentren“ ersetzt werden. Nicht nur verschlechtert sich damit der Service vor Ort deutlich, auch kommt die Verwaltung schon jetzt nicht mit der Einrichtung hinterher. Das mobile KUZ in Volksdorf etwa wird erst im März kommen. Dort haben Bürgerinnen und Bürger somit monatelang keine Möglichkeit wohnortnah Serviceleistungen in Anspruch zu nehmen. Vor allem für Rentnerinnen und Rentner oder Hart IV-Empfänger*innen sind auch die damit verbundenen Kosten unzumutbar.

Zudem wirft die Linksfraktion Rot-Grün eine Milchmädchenrechnung vor. Mehr Öffnungszeiten anzupreisen und dafür Standorte zu schließen kann nicht funktionieren. Es braucht ein schlüssiges Konzept und eine Verwaltungsmodernisierung, die den Menschen in den Mittelpunk stellt. Das klare Ziel muss dabei sein die Verwaltung bürgerfreundlicher zu machen, zu vereinfachen und Zugangshürden abzubauen. Dafür müssen ausreichende Ressourcen und Personal bereitgestellt werden.

„Wir sagen ganz klar: So geht es nicht! Es kann nicht sein, dass hier ureigenste Aufgaben der Verwaltung immer weiter zurechtgestutzt werden. Hier geht es um die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger und nicht ums immer weitere Einsparen. Die Koalition macht nichts als zu kürzen und zu zentralisieren, die Bürgerinnen und Bürger stehen an letzter Stelle ihrer Politik. DIE LINKE setzt sich in Wandsbek und ganz Hamburg weiter für den Erhalt der standortnahen Versorgung ein.“ so Georg abschließend.

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