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Ein Klavier, ein Klavier!

Anlässlich des Neujahrsempfangs am 14. Januar 2020 in der Residenz am Wiesenkamp staunten die Bewohnerinnen und Bewohner nicht schlecht: Sie kamen in den Genuss eines ganz besonderen Klangerlebnisses, denn ihr neuer Flügel wurde standesgemäß von der vielfach ausgezeichneten Pianistin Tatjana Reuschenbach eingeweiht. Nun schmückt der erstklassige Flügel mit seinem satten Mahagoni-Glanz die Senioreneinrichtung. Erst im Dezember war das schöne Stück nach einer aufwändigen Restaurierung durch das Pianohaus Liebschner (Hagen) in die Residenz geliefert worden. Die Anschaffung wurde durch die Albertinen-Stiftung ermöglicht, aufbauend auf einer großzügigen Spende einer dankbaren Angehörigen. „Musik ist nicht nur unterhaltend, sie lindert auch Schmerzen, beruhigt und entspannt, verbessert die Stimmung und aktiviert Emotionen. Wir freuen uns, den Bewohnerinnen und Bewohnern mit dem neuen Flügel etwas Gutes zu tun,“ so die Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung Dr. Sabine Pfeifer über das Projekt. „Ich bin dankbar für die großzügige Spende“, sagte der Geschäftsführer der Residenz am Wiesenkamp Andreas Schneider in seiner Neujahrsansprache. „Es war der Spenderin aus Dankbarkeit über die gute Pflege ihres Verwandten wichtig, dass die Residenz am Wiesenkamp die Zuwendung direkt erreicht. Das ist für alle Kolleginnen und Kollegen ein großes Lob und bedeutet einen guten Start ins Neue Jahr“.

Die 2004 gegründete Albertinen-Stiftung unterstützt die Arbeit der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg, hilft Menschen in Not und fördert innovative Ansätze in Medizin und Pflege, insbesondere dort, wo Krankenkassen und andere Leistungsträger die Kosten dafür nicht übernehmen. Bekanntestes Projekt ist die „Herzbrücke“, in dessen Rahmen schwer herzkranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten eine lebensrettende Behandlung in Hamburg oder Kabul erhalten. Das Projekt „Atempause“ ermöglicht Alleinerziehenden und bedürftigen Familien Bildung und Erholung, das Projekt „Medizin für Menschen ohne Papiere“ hilft kranken Menschen ohne Versicherungsschutz. Weiterhin unterstützt die Albertinen-Stiftung die palliative Begleitung von Sterbenden und den diakonischen Dienst der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg. Vorstandsvorsitzender der Albertinen-Stiftung ist seit 2004 Prof. Dr. Fokko ter Haseborg.

Abgebildete Personen: Pianistin Tatjana Reuschenbach und Geschäftsführer Andreas Schneider

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