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Die Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS) haben begonnen zu schlüpfen

Voraussichtlich Ende Mai bis Anfang Juni werden sie dann im dritten Larvenstadium die typischen, toxischen Brennhaare ausbilden, welche bei Kontakt mit Haut oder Schleimhäuten beim Menschen diverse Krankheitsbilder auslösen können. Mithilfe eines speziellen Spritzverfahrens können die Larven aber bereits vor Ausbildung der flugfähigen Gifthaare schonend unschädlich gemacht werden.

In Deutschland ist in den vergangenen 20 Jahren ein deutlicher Anstieg der Populationsdichte sowie eine markante geographische Ausbreitung der EPS in Baden-Württemberg, Bayern und Brandenburg zu verzeichnen. Seit ca. 2001, spätestens jedoch seit den extremen Sommern der Jahre 2003 und 2006, vollzog sich eine deutliche Befallsausbreitung auf Teilgebiete der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt sowie Brandenburg und Berlin. Am häufigsten betroffen sind öffentliche Bereiche wie Kindergärten, Schulen oder Parks. Auch Anwohner und Spaziergänger in betroffenen Waldgebieten, Besucher von Freizeitanlagen mit Eichenbaumbeständen und Brennholzabnehmer zählen zu den Risikogruppen.  (Foto: Ralf Blechschmidt)

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