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Ausbildung in der ambulanten Pflege: Egal ob frisch aus der Schule oder Quereinstieg – Eine Ausbildung in der Altenpflege ist etwas für alle!

Die Wege in einen Beruf in der ambulanten Pflege können sehr unterschiedlich sein. Raphael fing schon direkt nach seinem Schulabschluss mit seiner dreijährigen Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpfleger an. Seinen Berufsweg begann er zunächst in einem Pflegeheim. Jedoch merkte er hier im ersten Jahr, dass er sich in der ambulanten Pflege wohler fühlen würde. „Ich wollte draußen unterwegs sein und verschiedene Menschen in verschiedenen Häuslichkeiten kennen lernen. Ambulant ist sehr viel abwechslungsreicher und man hat mehr Zeit für die Kunden.“  Diese Erkenntnis kam bei ihm während eines Praktikums bei LEMBKE Häusliche Kranken- und Altenpflege GmbH. Praktika in der ambulanten Pflege sind für Auszubildende zur/zum staatlich anerkannte/n Altenpfleger/in für Auszubildende im Pflegeheim vorgeschrieben. Dies gilt ebenso anders herum. So sollen die angehenden Pflegefachkräfte einen Blick für die Gesamtsituation der Pflege bekommen.

Seit nun drei Jahren ist er ein fertig ausgebildeter staatlich anerkannter Altenpfleger. Doch man lernt nie aus! Schon während seiner Ausbildung war es Raphaels Wunsch, die Weiterbildung zum Wundexperten zu machen. Diese Möglichkeit hat ihm der Pflegedienst LEMBKE gern gegeben und ihm nicht nur die Fortbildungskosten übernommen, sondern ihn auch mit Bezahlung für die Fortbildungszeiten von der Arbeit freigestellt. Denn von diesem Ehrgeiz profitieren beide Seiten.

Claudia fand ihren Weg in die Pflege auf eine ganz andere Art und Weise. Nach ihrem Schulabschluss begann sie zunächst eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich. Doch so ganz zufrieden war sie mit ihrer Entscheidung nie. Nach einigen Jahren entschloss sie sich deshalb zum Neustart und begann einen Bundesfreiwilligendienst beim Pflegedienst LEMBKE. In diesem Jahr merkte sie schnell, dass ihr die Arbeit in der ambulanten Pflege viel mehr liegt als der Bürojob. „Ich habe schnell gemerkt, dass es mir nicht liegt jeden Tag im Büro zu sitzen und zuzusehen, wie der Papierstapel immer kleiner wird. Ich wollte etwas mit Menschen machen“. Und so entschloss sie sich, im Pflegedienst nach dem Bundesfreiwilligendienst auch gleich ihre Ausbildung zu machen. Diese hat sie nun vor vier Jahren erfolgreich abgeschlossen und die Entscheidung zum Berufswechsel nie bereut.

Wenn ich einen Kunden medizinisch und pflegerisch versorgt habe, dann sehe ich sofort, dass ich mit meiner Arbeit etwas erreicht habe und wie es den Kunden damit geht. Auch die Dankbarkeit tut einfach gut.“

Aus diesem Grund möchte sie gern ihr Wissen an zukünftige Pflegefachkräfte weitergeben und macht derzeit ihre ebenfalls durch den Pflegedienst LEMBKE finanzierte Weiterbildung zur Praxisanleiterin. Damit erwirbt sie die Erlaubnis, jungen Menschen in Ausbildung im Berufsalltag zur Seite zu stehen und sie zum erfolgreichen Abschluss zu führen.

Die Arbeit in der ambulanten Pflege besticht durch ihre Abwechslung und die Selbstständigkeit. Die Pflegefachkraft ist während der Früh- und Spätdienste mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs und versorgt die Kundinnen und Kunden in ihrer Häuslichkeit. Somit muss sie vor Ort oft Entscheidungen zum Wohle der Kundin / des Kunden treffen und kann hier ihr gesamtes erlerntes Wissen einbringen. Gerade der medizinische Aspekt wird hier in der Öffentlichkeit gern vergessen. Denn „Pflege“ bedeutet nicht nur Waschen und Nahrungszubereitung. Zum Berufsalltag gehören genauso die medizinische Versorgung der Kundinnen und Kunden. Ob nun mit Medikamenten, Wundbehandlungen oder noch komplexeren Aufgaben.

Oft sind auch flexible Arbeitszeitmodelle möglich. Als Langschläfer/in ist der Spätdienst vielleicht sehr viel attraktiver als ein Frühdienst. Somit lassen sich Möglichkeiten finden, wie Berufs- und Privatleben besser aufeinander abgestimmt werden können. Denn nur, wenn man Ruhe und Erholung im Privaten findet, kann man beruflich für hilfsbedürftige Menschen voll da sein

Zum 01. August 2019 kann man beim Pflegedienst LEMBKE wieder mit der Ausbildung zur/zum staatlich anerkannte/n Altenpfleger/in starten. Die Ausbildung geht über drei Jahre, ein mittlerer Schulabschluss ist hierfür vorgeschrieben. Ein Führerschein muss nicht unbedingt vorhanden sein. Diesen kann man auch noch während der Ausbildung machen. Der Pflegedienst LEMBKE unterstützt hierbei gern!

Wenn Ihnen dieser Ausbildungsweg zu lang ist oder Sie den mittleren Schulabschluss nicht haben, so ist auch dies kein Problem! Sie können die Ausbildung zur Gesundheits- und Pflegeassistenz mit verkürztem Zeitumfang sowie geringeren Voraussetzungen ebenfalls beim Pflegedienst LEMBKE machen. Aber auch hier wird Ihnen medizinisches und pflegerisches Wissen vermittelt, welches Sie anschließend erfolgreich im Berufsalltag im Pflegedienst LEMBKE einsetzen können.

Und wie man merkt, egal ob frisch von der Schule oder bereits mit beiden Beinen im Leben. Beim Pflegedienst LEMBKE kann jede/r die richtige Ausbildung machen!

Im Pflegedienst LEMBKE arbeiten Sie in einem Team von jung bis alt und Sie erhalten u.a. eine Monatsfahrkarte für den HVV, eine betriebliche Krankenversicherung sowie einen Zuschuss zur Kinderbetreuung. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lembke-pflegedienst.de. Gern können Sie uns auch anrufen. Sie erreichen Anja Böhm unter 040 / 69 70 65 – 16 oder Alexander Germeroth unter 040 / 69 70 65 – 15. (Anzeige)

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